Die chinesische Zentralbank lockert ihre Geldpolitik, indem sie die Zinssätze für strukturelle Politikinstrumente ab dem 19. Januar 2026 um 0,25 Prozentpunkte senkt, um auf die erwartete Konjunkturabkühlung zu reagieren. Trotz eines Rekordhandelsüberschusses von 1,2 Billionen US-Dollar im Jahr 2025 haben die politischen Entscheidungsträger mit einem Einbruch des Immobilienmarktes und einem schwachen privaten Konsum zu kämpfen. Ökonomen prognostizieren für 2026-2027 ein verlangsamtes Wachstum von 4,5 %, was den Druck auf die Regierung erhöht, die Wirtschaft durch eine Stabilisierung des Immobilienmarktes und verstärkte Investitionen in nationale Projekte anzukurbeln.